Warum unser Angebot Ihnen das Führen leichter macht

  • Sie stärken die Kompetenzen der Führungsebene
  • Sie erhalten Unterstützung zu Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit – bedarfsgerecht und zugeschnitten auf Ihre betrieblichen Belange
  • Sie erzielen Fortschritte in der Organisationsentwicklung und bei der Gestaltung der Arbeitsbedingungen – und erfüllen gleichzeitig rechtssicher Ihre Arbeitgeberpflichten
  • Ihre Schritte zum Angebot

    Das Modellprojekt "alternative Betreuung plus" steht kleineren und mittleren Unternehmen offen.
    Entscheidend ist der Kontakt zum Betreuungsmanager/zur Betreuungsmanagerin Ihres Unfallversicherungsträgers.
    Teilnehmende Unfallversicherungsträger sind BG RCI, BGHW, VBG und UKH.

    Interesse?

    Nehmen Sie Kontakt zu Ihrem Unfallversicherungsträger auf.
    Anfragen über diese Webseiten
    werden weitergeleitet.

    Voraussetzungen?

    Ihr Betreuungsmanagement klärt mit Ihnen die Zugangsvoraussetzungen.
    Ihre Teilnahmevereinbarung geben Sie beim Unfallversicherungsträger ab.

    Los geht´s

    Bedarfsermittlung vor Ort
    Qualifizierung Präsenz + Online
    Unterstützung durch Betreuungs- management, Experten/innen

    Aktuelle Nachrichten

    An dieser Stelle veröffentlichen wir aktuelle Nachrichten zum Modellprojekt.

    Betreuungsmanagement: Zentrales Element des Modells

    Die Erfahrungen und Erkenntnisse aus einer Reihe von Forschungsprojekten zeigen, dass kleinere Betriebe Unterstützung bei der Organisation des Arbeitsschutzes im Betrieb wollen und brauchen.

    Sie wünschen sich einen Ansprechpartner (Hotline) für alle Fragen zu Gesundheit und Sicherheit bei der Arbeit, den sie bei Problemen und Herausforderungen ansprechen können und der bedarfsgerecht unterstützt sowie auf die erforderlichen Notwendigkeiten und Entwicklungspotenziale hinweist.

    Deshalb enthält das Modell „alternative Betreuung plus“ ein zentrales Betreuungsmanagement. Dessen Aufgabe ist es:

    • mit dem Unternehmen den konkreten Betreuungsbedarf zu ermitteln und konkrete Ziele zu vereinbaren
    • bedarfsgerechte Unterstützung zu organisieren
    • Führungskräftequalifizierung und Expertenunterstützung zu koordinieren
    • die Entwicklung des Arbeitsschutzes im Betrieb zu beobachten (Fortschrittsmonitoring)

    Weiterbildung im Arbeitsschutz?

    Weiterbildung generell und speziell für Führungskräfte ist für kleine und mittlere Unternehmen mit einem hohen Aufwand und Ressourceneinsatz verbunden. Bisherige Qualifizierungsangebote finden überwiegend „off-the-job“ (abseits des Arbeitsplatzes) statt. In Ruhe zu lernen ist zwar von Vorteil, aber die Arbeit bleibt liegen, wird von anderen übernommen oder parallel zum Seminar erledigt.

    Das Thema Arbeitsschutz wird oft als lästig und zusätzliche Pflicht wahrgenommen. Weiterbildungsangebote sind im Schwerpunkt darauf ausgerichtet, Führungskräfte über Aufgaben, Pflichten und Verantwortung zu Sicherheit und Gesundheit zu schulen.

    Neue Wege bei der Führungskräftequalifizierung wird die alternative Betreuung plus gehen.

    Der Projektverbund

    „Alternative Betreuung plus“ ist ein Forschungs- und Entwicklungsprojekt, das von der Deutschen gesetzlichen Unfallversicherung e. V. (DGUV) gefördert wird. Im Rahmen des Projekts wird eine weiterentwickelte alternative Betreuung in ausgewählten Mitgliedsunternehmen der BG RCI, BGHW, VBG und Unfallkasse Hessen erprobt.

    Näheres zum Betreuungsmodell erfahren Sie in unserem Erklärfilm (Link). Die Entwicklung der Konzepte und Materialien erfolgt durch systemkonzept GmbH in Zusammenarbeit mit den Unfallversicherungsträgern.

    Die Projektleitung liegen bei

    • Prof. Dr. Rüdiger Trimpop (Universität Jena, Lehrstuhl für Arbeits-, Betriebs- und Organisationspsychologie)
    • Werner Hamacher (systemkonzept GmbH)

    Die Evaluation des Modellprojekts erfolgt durch die Universität Jena.